Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
 Universitätsmedizin Leipzig

Themenschwerpunkte

Interaktion von Hautzellen mit extrazellulärer Matrix, Einfluss von Matrixmodifikationen auf Heilungsprozesse (Simon, Franz, Saalbach, Anderegg)

Im Rahmen des Transregio-SFB-Vorhabens TRR67 soll durch die grundlagenorientierte Erforschung und Weiterentwicklung von artifiziellen Extrazellulären Matrizes (aECM) für die Wundheilung bei Haut- und Knochenverletzungen versucht werden evidenzbasiert gezielte Modifikationen für effektiver einheilende Transplantate zu entwickeln. Artikel lesen
 
 

Untersuchungen des Stoffwechsels des extrazellulären Glucosaminoglycans Hyaluronsäure, in Hautzellen (Anderegg, Saalbach, Simon)

Hyaluronsäure (HA) ist eine grundlegende Komponente der extrazellulären Matrix der Haut. Jedoch hat sie neben strukturellen Eigenschaften viele weitere Funktionen zu erfüllen wie: Regulation des Wasserhaushalts, Stabilisierung und Depotfunktion für bioaktive Proteine wie Wachstumsfaktoren, Verankerungsstruktur für Zellen usw. Artikel lesen
 
 

Bedeutung des dermalen Microenvironments für Entzündungsprozesse (Saalbach, Franz, Anderegg, Simon)

Komplexe Zell-Zell- und Zell-Matrix-Interaktionen spielen eine wichtige regulatorische Rolle bei Entzündungsprozessen. Die Bedeutung einzelner Zelltypen wie Fibroblasten, Makrophagen, Dendritische Zellen sowie deren freigesetzter Mediatoren werden dabei in verschiedenen in vitro- und Mausmodellen untersucht. Artikel lesen
 
 

Gewinnung humaner Melanozyten aus Haarwurzelstammzellen (Savkovic, Ziemer, Simon)

Trotz massiver Fortschritte auf dem Gebiet der Zellbiologie und des Tissue-Engineerings gibt es noch keine effektive Therapie für Vitiligo (Weißfleckenkrankheit)-Patienten. Diese Erkrankung ist durch den stellenweisen Verlust von Melanozyten und demzufolge der Hautpigmentierung gekennzeichnet und stellt für die Betroffenen ein kosmetisches oder gar ein sozialpsychologisches Problem dar. Artikel lesen
 
 

Strukturelle und funktionelle Charakterisierung des Thy-1-Thy-1-Ligandsystems (Saalbach, Vukicevic, Anderegg)

Das humane Thy-1 ist ein 35 kDa großes, stark glykosyliertes Oberflächenprotein, das über ein Glycosyl-Phosphatidyl-Inositol (GPI) in der Zellmembran verankert ist. Im murinen System wurde es als T-Zell-Marker erkannt und hinsichtlich seiner Funktionen untersucht. Im Menschen herrscht jedoch ein abweichendes Expressionsspektrum vor: hier ist das Protein auf Fibroblasten, einer Subpopulation CD34-positiver Stammzellen und Gliazellen zu finden. Seine Funktion war bislang unbekannt. Artikel lesen
 
 

Tumor-Stroma-Interaktionen am Beispiel des malignen Melanoms - Einfluß des Tumorstromas auf Metastasierungaktivität der Tumorzellen (Nguyen, Simon, Saalbach, Anderegg)

Tumorzellen können im Organismus nur bedingt isoliert existieren. Deshalb verfügen sie über verschiedene Möglichkeiten, das sie umgebende Gewebe (Stroma) so zu modifizieren, dass das Wachstum und die Ausbreitung des Tumors begünstigt werden. Ziel unserer Untersuchungen ist es, Mechanismen dieser Wechselwirkungen von Tumor- und Stromazellen der Haut, insbesondere beim malignen Melanom, zu untersuchen. Artikel lesen
 
 
 
Letzte Änderung: 19.01.2017, 16:03 Uhr
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